Bienvenidos liebe Familie und Freunde

Ich freue mich, dass ihr den Weg hierher gefunden habt! Seid fast zwei Wochen sind wir in Paraguay angekommen und durften schon so einiges erleben. Wenn ihr stets auf dem Laufendem gehalten werden wollt lasst unbedingt eure Mailadresse da ;-).

Als wir uns in Deutschland verabschiedet haben wurden wir von vielen gefragt, ob wir uns denn nicht mal melden und berichten wie es denn so in Paraguay ist. Man wandert schließlich nicht alle Tage aus.

Hier auf der Homepage versuche ich euch auf den aktuellen Stand zu halten.  Natürlich so wie es die Zeit zu lässt. ;-)

Ihr habt sicherlich bereits schon das Video zuvor angesehen. Ich dachte mir ich schreibe dazu mal ein bisschen was, da nicht alles selbst erklärend ist.

Zunächst hatten wir unseren 15 Stunden Flug. Der war mit vier Kleinkindern nicht allzu unanstrengend. Dieser ging von Deutschland nach Madrid und von dort aus nach Paraguay. Zum Glück war am Münchner Flughafen unsere Familie da, welche uns zur Seite stand damit wir ohne Kinderquengeln unser Gepäck aufgeben konnten. Unsere Kinder sind das erste Mal in ihrem Leben geflogen. Daher war das ein besonderes Erlebnis für sie.

In Asuncion angekommen regelten wir alles bürokratische für unsere Aufenthaltsgenehmigung. Am Nachmittag ging es dann los nach Encarnacion, weitere 6 Stunden Fahrt. Nachts kamen wir an und waren erst mal fix und fertig.


Aber bereits schon in den nächsten Tagen haben wir viel erlebt. So sahen wir uns ein Grundstück an und besuchten unter anderem die Jesuiten Reduktion.

Als Jesuitenreduktion wird eine von den Jesuiten errichtete Siedlung für die indigene Bevölkerung in Südamerika bezeichnet. Jesuitenreduktionen waren ein jesuitisches Missionswerk in der Zeit von 1609 bis 1767. Dabei wurden Hunderttausende Mitglieder der indigenen Bevölkerung Südamerikas in festen Siedlungen, den Reduktionen, zusammengeführt. Wegen der später erlangten weitgehenden Unabhängigkeit von der spanischen Obrigkeit wurden manche Jesuitenreduktionen als Jesuitenstaat bezeichnet.


 

Für die Kinder war es dort besonders spannend, da die übriggebliebenen Gesteine zum Klettern und Erkunden genutzt wurden.

Ich hoffe der sehr kurze Einblick hat euch gefallen! Bis zum nächsten Mal

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